New York – die Stadt, die niemals schläft
Wer kennt sie nicht, die berühmte Skyline von New York, mit den vielen architektonischen Highlights: Empire State Building, Chrysler Building, Woolworth Building, um nur einige Beispiele zu nennen. Und wer würde nicht gerne wenigstens einmal hinfahren, um die Atmosphäre dort zu erleben und „mitreden“ zu können.
Neben der Architektur und den großartigen Aussichtspunkten bietet eine Reise nach New York jedoch noch einiges mehr. Ein Vorteil dieser Großstadt ist, dass sie sehr fußgängerfreundlich gestaltet ist, das bedeutet, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten New Yorks können ohne Probleme zu Fuß erkundet werden.
Das Empire State Building steht bei den meisten Besuchern an erster Stelle: Mit einem schnellen Aufzug kann man hinauf fahren bis zu einer Aussichtsplattform, von der man einen großartigen Überblick über die ganze Stadt hat.
Die diversen Museen der Stadt New York kann man unmöglich bei einem einzigen Aufenthalt komplett erfassen. Deshalb müssen je nach Interessenslage eigene Höhepunkte zusammengestellt werden, wie etwa das auch architektonisch sehr interessante „Guggenheim Museum of New York“ (es gibt noch ein zweites in Bilbao), das „Museum of Modern Art“ oder das „Metropolitan Museum of Art“. Kulinarisch gesehen ist New York eine Klasse für sich: Die Bevölkerungsstruktur der Stadt sorgt für kulinarische Erlebnisse der unterschiedlichsten Art. Kein Wunder, dass die Amerikaner hauptsächlich zum Essen gehen, anstatt die Küche zuhause zum Kochen zu benutzen.


